Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


politik:cdu:angela_merkel

Merkel

Das Merkel (umgangssprachlich auch Dr. Angela Merkel, Angie oder die Merkel genannt) ist ein Apparat der CDU, welcher in der Bundesrepublik Deutschland die Funktionen der Bundeskanzlerin ausführt. Seine Hauptfunktionen sind die Sicherung der eigenen Position und die Durchsetzung der Interessen seiner Administratoren.

Entstehungsgeschichte

Das Merkel wurde im Jahre 198 durch den Kohl zusammengebaut. Als Grundlage diente ihm dazu die 1954 geborene Angela Dorothea Kasner. (Hinweis : Später hat sie einen Mann geheiratet, der Merkel heisst. Darum heisst sie jetzt auch Merkel, obwohl sie nicht mehr mit dem Herrn Merkel sondern mit dem Herrn … äh na, wie heißt der doch gleich, ach egal … verheiratet ist.)

Ursprünglich war es vom Kohl als Dekorationsgegenstand ohne eigene Funktion gedacht. Es sollte lediglich die Bereiche Frauen und Osten, aber mit gebührenden Abstand, am Kohl darstellen. Folglich wählte er dazu auch das Merkel aus. Beim Merkel waren aus seiner Sicht keine größeren Umbauten, sowohl äußerlich als auch innerlich nötig. Doch unterlief dem Kohl hier ein schwerer Fehler.

Während er bei der äußeren Form seines Apparates durchaus Recht hatte, wurde ihr bereits vorhandenes internes Steuerungssystem von ihm komplett unterschätzt. Denn was er als bereits total kompatibel hielt, beruhte lediglich auf einer speziellen Funktion des Steuerungssystems des Merkel. Diese fatale Fehleinschätzung des Kohls führt später zu seiner Zerstörung durch das Merkel.

Aufbau und Funktionsweise

Grundaufbau

Das Merkel besteht aus einer, rein äußerlich betrachtet, sehr simplen Konstruktion. Es erscheint nicht sonderlich herausragend oder individuell. Dieser Eindruck wird vor allen Dingen durch das schlichte Design und das Nichtvorhandensein von auffälligen Ecken und Kanten verstärkt.

Oberfläche

Die Oberfläche des Merkel ist aus einer Speziallegierung gefertigt. Diese ermöglicht es dem Merkel sich gegen menschliche Wärme komplett abzuschotten und alles an seiner Oberfläche abperlen zu lassen. Obwohl diese spezielle Außenhülle des Merkel völlig farblos erscheint, hat sie doch noch eine technische Raffinesse. Sie schützt nämlich nicht nur gegen die Schadstrahlen konkurrierender CDU-Apparate (Koch, Meyer), sondern verstärkt diese und reflektiert sie dann mit voller Wucht auf den Emittenten. Durch diese Beschichtung ist es dem Merkel möglich auf die übermäßige Einnahme von Saumagen zu verzichten. Dieses war noch bei ihrem noch biologischen Vorgängermodell und Schöpfer Kohl nötig. Er benötigte den Verzehr Saumagen um mit der so erlangten Masse seine Gegner zu zerquetschen.

Steuerungssystem

Das Steuerungssystem des Merkel setzt sich aus den Grundkomponenten des Informationsinputs, der berechnenden Verarbeitung und des daraus resultierenden verbalen und/oder agierendend Outputs zusammen. Diese Konfiguration benötigt das Merkel für seine beiden Hauptfunktionen des Selbstschutzes und der Befehlsausführung. Im folgenden Schema ist die grundlegende Innenverschaltung des Merkel dargestellt.

Sensoreinheit und Sensoren

Die Sensoren dienen dem Merkel zum Wahrnehmen der Aussenwelt, für die Registierung von Adminitratorenbefehlen und zum Aufspüren von Schadstrahelen der anderen CDU-Apparate. Die Sensoreinheit ist dabei eine selbstständige Recheneinheit. Sie wertet den Input der Sensoren aus und vergibt bereits Prioritäten für die Weitergabe an das berechnende System.

Prioritätenliste der Sensoreinheit (1 - höchste Priorität bis 10 = niedrigste Prioriät):

  1. Funkfernsteuerbefehl und/oder akkustischer Befehl der Administratoren
  2. Gefahrenmeldung zum Status des Merkel in der CDU über einen Sensoren (incl. Schadstrahlen)
  3. Willen der USA
  4. Umfragewert vor Wahlen
  5. Hunger, Schlaf, Harndrang
  6. Reserve
  7. Reserve
  8. Reserve
  9. Reserve
  10. Interessen der deutschen Bürger

Eine Besonderheit stellt der Schadstrahlensensor da. Er ist direkt mit der Oberfläche verbunden, und wirkt sowohl auf die Sensoreinheit als auch unmittelbar auf den Schadstrahlenverstärker. So kann das Merkel auch bei starker Auslastung der Berecheneinheit sich ohne jede Verzögerung gegen Schadstrahlen wehren und sich für diese rächen. Das ist eine der wichtigsten Schutzfunktionen des Merkels. Sie macht das Merkel innerparteilich unangreifbar.

Das berechnende System

Das berechnende System ist das Herzstück des Merkel-Steuerungssystems. Sie ist noch eine Originalentwicklung der Akademie der Wissenschaften der DDR. Basis des Systems bildet ein Microchip des Typs U880. Dieser zeichnet sich besonders durch seine hohe Zuverlässigkeit aus. Entsprechend robust verhält sich gesamte System in kritischen Situationen. Die für heutige Verhältnisse geringe Leistungsfähigkeit des U880 von nur 8 Bit gleicht das Merkel durch seinen extrem großen Datenspeicher und seine Software aus. Diese Software ist in einer zweckmäßigen Maschienensprache geschrieben. Sie verzichtet auf jegliche „weiche“ also allzu menschliche Kinkerlitzchen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der berechnenden Einheit ist das eingebaute ROM. Das ebenfalls noch aus der DDR-Konfiguration stammt. Es ist bestimmend für die folgenden Funktionen:

  1. Selbstschutz des Gesamtsystems
  2. ständiger weiterer Machtausbau

Dieses ROM ist allerdings so gut auf der Hauptplatine versteckt, dass es nicht einmal dem Kohl aufgefallen ist. So konnte er es nicht beseitigen oder gegen ein eigenes austauschen. Er dachte es reicht, wenn er das folgende Bauteil nur umprogrammiert.

Als nächstes wichtiges Bauteil folgt das Ideologie-RAM. Es beinhaltet die ideologischen Werte für Berechnung der zu tätigenden Funktion. Dieses Bauteil ist mittels der des Zugangscode des Merkel sowohl über den Akkustiksensor, den Optiksensor als auch über die Funkfernbedienung frei programmierbar.

So lautet die Formel für die Intensität des Outputs wie folgt:

In dieser Formel werden sowohl eine Stärke des Systems als auch eine entscheidende Schwäche sichtbar. Die Stärke ist die hohe Sicherheit des eigenen Systems, als auch das faktisch Unaufhaltbare im eigenen Vorankommen. So wurden eben diese Konstanten dem Kohl zum Verhängnis. Allerdings bereitet sie auch dem Merkel von Zeit zu Zeit Schwierigkeiten. Ihre hohe Potenzierung und die sich daraus ergebenden umfangreichen Rechenoperationen, führten in letzter Zeit zu einigen kleineren Systemausfällen. Diese machten sich besonders im verbalen Output (z.B. zu Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg oder Osama bin Laden) bemerkbar. Allerdings konnte sich das System dann doch selbst immer wieder stabilisieren. Derzeit ist nicht klar, ob es sich bei der Ursache dieser Ausfälle umd einen Schwachpunkt in der Hardware (z.B. überlastete DDR-Halbleitertechnik) oder Softwareproblem durch zu viel unpragmatischen und „weichen“ Input handelt.

Einzig klar ist bisher, dass Schadstrahlen nicht die Ursache sind. Denn diese kann das Merkel ohne jede Nutzung der Kapazität des berechnenden Systems jederzeit abwehren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die berechnende Einheit, trotz einige kleiner Probleme, die Grundlage des Erfolges des Gesammtsystems des Merkel ist. Mit ihrer pragmatischen Ergebnisermittlung kann sie in kürzester Zeit der Aktoreinheit Befehle erteilen, welche die Inputs der Sensoreinheit und die Befehle der Funkfernbedienung zeit- und ideologienah umsetzen.

Aktoreinheit

Die Aktoreinheit ist das Ausgabemedium des Merkel. Sie kann die Ergebnisse der berechnende Einheit extrem schnell als Taten und Worte ausgeben. Sie besitzt aber im Gegensatz zur Sensoreinheit keine eigene Rechnerfunktion. So führt sie lediglich ihr die übermittelten Befehle aus. Eine Besonderheit bildet noch die MFS-Schnittstelle der Aktoreinheit. Mit dieser kann der Aktor direkt gesteuert werden. Es besteht also die Möglichkeit, mit dieser Funktion eine Selbstzerstörung des Merkels herbeizuführen. Allerdings wird der Befehl nach kurzer Zeit wieder durch die berechnende Einheit überschrieben. Dadurch ist es nur mit sehr großem Datendruck möglich das Merkel über diese Schnittstelle auszuschalten. Die MFS-Schnittstelle wird derzeit als Anschluß für die Funkfernbedienung verwendet. So können die Administratoren jederzeit kleine Korrekturen am Output des Merkel vornehmen.

Funkfernbedienung

Die Funkfernbedienung ist eine Funktion, die noch nicht in der Grundkonfiguration aus der DDR enthalten war. Sie basiert auf dem Mobilfunknetz. Dieses kam in der DDR nicht einmal in der Fantasie der Stasi vor. Darum musste dieses Programmier- und Bediengerät auch nachgerüstet werden. Zu diesem Zweck wurden spezielle Blazer angeschafft und gegen die veraltete Rüschenbluse ausgetauscht. In jedem dieser Blazer ist ein Empfangsmodul enthalten. Dieses dockt sich automatisch an die MFS-Schnittstelle an und ist so in das Gesammtsystem implementiert. Mit der Funkfernbedienung können die Administratoren, mit einfachen Tastenkombinationen und SMS-Befehlen, das Ideologie-RAM des Merkel programmieren, die Vorgaben für die Berechnungen der Aktorbefehle einstellen und auch kurzzeitig den Aktor selbst steuern.

Für die Nutzung der Funkfernbedienung benötigen die Administratoren Zugangscodes. Wo und wie sie in den Besitz diese Zugangscodes gelangt sind ist unbekannt. Eine Theorie besagt, dass er bei der Erstürmung der Stasizentrale in Ostberlin zusammen mit den Rosenholzdateien von den USA gestohlen wurde. Diese sollen dann das Merkel vorprogrammiert haben und die Zugangscodes und damit Administrationsrechte später an Friede Springer und Liz Mohn übergeben haben. Allerdings gibt es zu dieser Theorie keine stichhaltigen Beweise. Auch ist nicht klar ob das Merkel nicht doch eine eingebaute Selbstzerstörungsfunktion hat. Und wenn ja, wer die Möglichkeit hat diese auszulösen. Denkbar wären hier die Amerikaner als letzte Option, wenn Friede und Liz die Kontrolle verlieren sollten. Es wäre aber auch möglich, dass dieser Code noch immer in der Hand alter Stasiseilschaften ist.

Momentane Situation

Das Merkel läuft derzeit etwas instabil. Ein gewisser Overflow an Ereignissen, kleiner Fehler in den Berechnungen und dar Absturz des unterstützenden FDP-Systems führen zu Turbulenzen. Die müssen durch erhöhtes Berechnen ausgeglichen werden. Trotzdem ist ein Systemabsturz nicht wirklich in Sicht. Leider!

Internetverweise

politik/cdu/angela_merkel.txt · Zuletzt geändert: 2013/05/12 18:25 von admin