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fotographie:hinterpommern:glowaczewo

Głowaczewo

Wenn man in Hinterpommern unterwegs ist, kommt man hin und wieder an einem Friedhof der ehemaligen deutschen Bewohner vorbei. Da es sich um evangelische Friedhöfe handelt, sind sie meist aufgelassen. Trotzdem sind sie nicht verwahrlost. Oft findet sich dort ein Lapidarium. Von den heutigen Bewohnern angelegt und gepflegt. Oft findet sich dort eine Kerze zum Andenken an die Verstorbenen.
So auch in Głowaczewo dem ehemaligen Papenhagen. Dort wurden die alten Grabsteine um das alte Kriegerdenkmal und an Bäumen aufgestellt. Es finden sich dort aber auch Gräber jüngeren Datums.


Cmentarz Ewangelicki

Blick auf das noch vorhandene Gräberfeld. Metallkreuz ohne Namensplakette auf einem alten Grab. Vermutlich handelt es sich um das Grab eines Kindes. Zwei namenlose Gräber mit schlichten Holzkreuzen. Gräber mit polnischen Namen, die offensichtlich nach dem zweiten Weltkrieg angelegt wurden. Gedenkstein auf dem Lapidarium für die im ersten Weltkrieg gefallenen Männer der umliegenden Orte. Reste von Grabsteinen am Lapidarium. Gedenkstein für den im ersten Weltkrieg gefallenen Emil Domschadt. Verwittertes Holzkreuz auf einem alten Grab ohne Namen. Einfaches Kreuz aus alten Wasser- oder Heizungsrohren. Das Grab trägt keinen Namen. Gedenkstein für den im ersten Weltkrieg gefallenen Otto Ramthun.


fotographie/hinterpommern/glowaczewo.txt · Zuletzt geändert: 2022/09/25 17:04 von jfu